Die “Süßen” zwischendurch – nichts als Fett und Zucker

Was ist eigentlich drin in der “kleinen Mahlzeit für zwischendurch”? Ist sie mit ihrer “Extraportion Milch oder Kalzium” wirklich so gesund, wie uns das Tennis-Pausbäckchen Anke Huber z. B. immer glauben machen will?
Eine Analyse der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) läßt berechtigte Zweifel zu.

Die zwölf beliebtesten Pausensnacks (Milch-Schnitte, Corny für Kids, Fruchtzwerge, Knoppers, Danone für Kinder, Nesquick Snack, Milka Happy Cows, Kinderschokolade, Happy Hippo Snack, Kinder Pingui, Frufoo und Micky Mouse) wurden nach ernährungswissenschaftlichen Aspekten beurteilt: In keiner dieser untersuchten “Zwischenmahlzeiten” wurden ausreichende Mengen hochwertiger Kohlenhydrate oder genügend Eiweiß gefunden. Die Cremefüllungen bestanden fast ausschließlich aus Fett, Zucker und Milch. Die Zwischendurch-Zwergmahlzeiten für den Minihunger sind “kleine Zucker- und Fettbomben mit einem Mangel an Vitaminen, Ballaststoffen und Mineralien”. Auch Kalzium ist völlig unzureichend enthalten.
Der beste und billigste Kalziumlieferant ist immer noch ein Glas Milch!

Deshalb ist ein Pausenbrot, das den Bedarf an Nährstoffen aus Lebensmitteln wie Vollkornbrot, Milchprodukten ohne Zuckerzusatz, Obst und Gemüse deckt, immer vorzuziehen.

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